Die liebe Katja von Familienblog Mamtized hat zur Blogparade „Bye, bye Kinderwunsch – Familienplanung abgeschlossen?“ eingeladen.

Eine gute Frage, die ich für meinen Teil mit einem unsicheren „Ja!“ beantworten würde.

Ich wollte immer Kinder. Mir war schon in meiner Kindheit klar, dass ich später mal mindestens 1 Kind haben möchte. Als Jugendliche überlegte ich mir bereits Namen für meine potentiellen Kinder (Gott, zum Glück hat sich mein Geschmack seit dem verändert :-D) und als dann der Märchenprinz in mein Teenieleben trat, war für mich auch ziemlich schnell klar, wer denn der potentielle Vater werden sollte! Allerdings entschleunigte er meinen Wunsch erstmal, denn wir beide hatten eine so schöne Zeit und eine seeeeeehr lange Frischverliebtheitsphase, so das der Kinderwunsch in den Hintergrund rückte. Erst nach unserer Hochzeit keimte er in uns beiden wieder auf und war schlagartig unglaublich groß!

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faule Eltern

Meine Tochter, 4 Jahre, spielt auf dem Spielplatz mit einem gleichaltrigen Mädchen. Die beiden toben auf einem Klettergerüst herum, während ich mit dem kleinen Bruder im Kinderwagen und der anderen Mutter auf der Bank sitze und einen Plausch halte. Es ist nett, gemütlich. Endlich habe ich an diesem Tag mal 5 Minuten für mich. Da geht plötzlich das Geschrei auf dem Klettergerüst los. „Mamaaaaaaa! Die P. hat mich beim Klettern einfach weggedrängelt!“ Ich stöhne innerlich. Normalerweise würde ich jetzt darauf eingehen und die Sache klären, aber heute bin ich zu faul dazu! „Dann kläre das bitte mit ihr und sag ihr, was Dir nicht gefällt!“, brülle ich über den Platz. P.´s Mama wirft mir einen erstaunten Blick zu. Ich ignoriere ihn. Wir unterhalten uns weiter.

„Mamaaaaaa! P. ärgert mich schon wieder!“ „Zicklein, dann kläre das mit ihr oder findet eine andere Lösung. Ich unterhalte mich!“

P.´s Mutter steht auf: „Also ich gehe da jetzt mal hin!“ Es folgt eine 5 Minütige Verhörung der beiden Mädels, die sich jeweils gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Schon nach 1 Minute haben sie abgeschaltet und auf Durchzug gestellt, während P.´s Mutter immer wieder nachhakt. Es bleibt dabei, die beiden wollen sich nicht vertragen, also beschließt P.´s Mutter, dass sie dann eben nicht mehr zusammen spielen können. Jede verzieht sich in eine Ecke des Spielplatzes. Nach 2 Minuten wird es ihnen zu langweilig und sie spielen wieder, als wäre nie etwas gewesen!

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Die liebe Anna vom Blog „Familie Motte“ hat zur Blogparade aufgerufen. Worin unterscheiden sich unsere Kinder, welche Eigenheiten zeichnen sie aus und womit bringen sie uns immer wieder zum Staunen, möchte sie wissen.

Nun, zu diesem Thema habe ich einiges zu sagen 😀 Denn obwohl ich mir immer einbildete, dass ich meine Kinder ihrem Alter entsprechend gleich behandle und keine großen Unterschiede in der Erziehung gemacht habe, sind meine Kinder so unterschiedlich wie Tag und Nacht, Sommer und Winter, Eis und Suppe, Ernie und Bert …  Sie sind typisch Mädchen – typisch Junge! Durch und durch.

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Ihr Lieben,

wie Ihr ja wisst, bin ich mittlerweile seit über 1 1/2 Jahren Mama von zwei kleinen Gaunern. Und beide kleinen Gauner wurden von mir gestillt. Beide Stillerfahrungen wahren dabei so unterschiedlich, wie meine beiden Kinder es selbst sind. Bei beiden Kindern war das Stillen in den ersten 3 Monaten ein Kampf und ich hätte nur zu gern das ein oder andere Mal das Handtuch geworfen und auf Fläschchennahrung umgestellt. Mindestens 100 Mal habe ich mich gefragt, wie die Menschheit nur ohne Babynahrung überleben konnte?!?

Die Sache mit dem Stillen! Das Natürlichste auf der Welt kann sich manchmal so falsch anfühlen. Zwei Erfahrungen, eine Geschichte … .

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Dies wird wohl ein sehr emotionaler Post werden, denn ich sitze jetzt schon hier und weine und zittere! Ich weine um mein Baby, das von mir gehen musste, bevor ich es kennenlerne durfte. Ich weine darum, dass ich nie erfahren werde, ob es ein Junge oder ein Mädchen war. Ich weine darum, dass ich es nie begraben durfte und deswegen auch nicht besuchen kann! Ich weine darum, dass es immer noch Menschen gibt, die eine frühe Fehlgeburt für unwichtig oder nicht so schlimm halten und den Frauen das Gefühl geben, sie würden mit ihren Gefühlen übertreiben oder sie würden sich nur wichtig nehmen wollen!

Ich habe sehr lange mit mir gerungen, ob ich dieses Ereignis in meinem Leben wirklich als Beitrag zur Blogparade „Wendepunkte“ von Tanja und ihrem tollen Blog HerzBauchWerk nehmen sollte. Denn das hier ist ein Familienblog, in dem es um das Leben mit Familie geht. Hier lesen vl. auch Schwangere mit, denen ich auf gar keinen Fall Angst machen möchte und die vl. besser nicht mehr weiter lesen sollten! Aber dann dachte ich mir, warum sollte ich nicht? Ich sollte gerade, denn der Tod gehört nun mal zum Leben dazu und unser Baby IST ein Teil unserer Familie, denn ich werde es immer im Herzen tragen!

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Ich schreibe einen #rant! Das hätte ich selber nicht erwartet, aber gestern überkam es mich einfach. Das, was hier geschrieben steht, muss jetzt endlich raus! Mir reicht´s! Jetzt schon: nach nicht mal ganz drei Monaten, in denen ich diesen Blog betreibe. Ich habe die Schnauze voll! Und morgen kaufe ich mir Fans!

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Hallo Ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich Euch in meinem Blogpost zur Flaschenpost ja mal gefragt, was Ihr Euch hier auf dem Blog für Themen wünschen würdet. Denn ich liebe den Austausch mit Euch und möchte natürlich auch, dass Ihr Euch hier wohlfühlt!

Die liebe Silke *wink* hat geschrieben, dass sie immer auf der Suche ist nach schönen Bastelideen mit Kindern. Und Ideen dazu habe ich sooooo viele 🙂 Erinnert Ihr Euch, dass Ihr in unserem Feier-Feste-Wochenende schon mal einen Blick auf eines unserer Bastelprojekte erhaschen konntet? Aus den Materialien ist dieser wunderschöne Leuchtturm entstanden und heute zeige ich Euch, wie Ihr mit Euren Kindern auch so einen basteln könnt.

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Wenn man Mama (oder auch Papa) wird steht das Leben plötzlich Kopf. Nichts ist mehr wie es war. Alles ist neu, anders und teilweise beängstigend. Was, wenn man etwas falsch macht oder es dem Baby nicht gut geht? Als junge Eltern – im Sinne von frischgebacken – stellt man sich 1.000.000 Fragen und hat mind. genauso viele Schreckensszenarien vor Augen. Und anstatt junge Eltern zu bestärken und Ihnen Mut zu machen, scheinen viele es als ihre Pflicht anzusehen, ihnen erst mal zu zeigen, wo es in der Versorgung und der Erziehung langgeht.

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Freitagnachmittag, 16:00 Uhr. Eine Freundin ist am Telefon. Ob ich am Samstag Zeit hätte, will sie wissen. „Nee, am Samstag mach ich Party!“, antworte ich. „Ich meinte ja auch am Nachmittag“, wirft sie ein. „Ja, ich auch!“

Feiern in der Disco war gestern! Heute machen wir Spielzeugparty´s mit alkoholfreiem Sekt!

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Erinnert Ihr Euch an unseren Wochenendpost vom 11.06/12.06.16 , an dem das Zicklein und ich das erste Mal auf Sandbilder gestoßen sind? Wir waren sofort verzaubert und dem Spaß nach kurzer Zeit komplett verfallen. Eine der besten Beschäftigungsideen für Kinder, die ich seit langer Zeit gefunden habe. Denn…

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