Unterwegs im Playmobil FunPark – Unser Wochenende in Bildern!


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Wir haben das letzte Wochenende im Playmobil FunPark verbracht. Und weil es uns dort so gut gefallen hat, möchte ich ihn Dir heute vorstellen.

Mit allen Vor-und Nachteilen, mit Geheimtipps, Preisen und wichtigen Infos. Am Ende des Beitrags findest Du außerdem noch eine Checkliste zum kostenlosen Download mit Dingen, die Du unbedingt in den FunPark mitnehmen solltest!

Was Du mit Deiner Familie im Playmobil FunPark alles erleben und entdecken kannst, und was Du getrost auslassen kannst, zeigen wir Dir in vielen Bildern.

Viel Spaß mit unserem Wochenende im Playmobil FunPark …

Bevor wir jedoch zum eigentlichen Wochenendbericht und den zahlreichen Attraktionen im FunPark kommen, gibt es ein paar Infos zu den Übernachtungsmöglichkeiten, Preisen und Tipps für Dich, falls Du den Park bisher noch nicht kanntest:

Hotel und Übernachtung

Direkt neben dem Playmobil FunPark liegt das dazugehörige PLAYMOBIL-Hotel, in dem insgesamt 28 Familienzimmer zur Verfügung stehen. Hier kannst Du Dir einen ersten Eindruck vom Hotel verschaffen: PLAYMOBIL-Hotel FunPark

Neben einer nahegelegenen Übernachtungsmöglichkeit bietet das Hotel weitere Vorteile. So können die Hotelgäste bereits vor der regulären Öffnungszeit das HOB-Center des Parks besuchen und dort ihr Frühstück einnehmen. Im Center gibt es verschiedene Indoorspielmöglichkeiten und Unterhaltungsaktionen für die Kinder.

Da wir mit unserer Reservierung für Pfingsten spät dran waren, hatten wir keine Möglichkeit mehr im Hotel zu reservieren, weswegen ich leider nichts weiter zum Service dort schreiben kann.

Dafür habe ich eine tolle und kostengünstige Alternative für Dich:

Das Ambient Hotel am Europakanal

Das Ambient Hotel liegt ca. 12 Autominuten vom Playmobil FunPark entfernt und bietet ein ausgezeichnetes Angebot eigens für FunPark-Besucher!

Hier kannst Du bei der Buchung zwischen 2 bzw. 3-Bett-Zimmern und einem Apartment für 4 Personen wählen.

Wir hatten eigentlich mit einem Apartment geliebäugelt. Leider waren diese aber bereits ausgebucht.

Dafür hat uns das Hotel ein tolles Alternativangebot gemacht!

Wir konnten einen kompletten Hoteltrakt mit separatem Eingang für den selben Preis und zu den selben Konditionen buchen, wie ein Apartment. Dafür hatten wir zwar keine Küche, aber immerhin zwei Hotelzimmer mit Doppelbetten und zwei Bädern.

Das war wirklich ein großes Entgegenkommen vom Hotel und zeigt bereits welch guter Service dort geboten wird!

Pro Übernachtung haben wir 165,00 Euro für 4 Personen gezahlt, inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet UND Eintrittskarten (pro Übernachtung) für den Playmobil FunPark.

Damit liegt das Angebot des Ambient Hotels zu den gleichen Konditionen ganzjährig deutlich unter den Angeboten des PLAYMOBIL-Hotels von 255,00-285,00 Euro (www.playmobil-funpark.de/PLAYMOBIL-Hotel, <18-05-05>).

Verpflegung

Im Hotel hatten wir ja “nur” Halbpension gebucht. Im Playmobil FunPark gab es aber mehr als genug Verpflegungsmöglichkeiten:

Von Crêpes über Pizza und Pommes bis hin zu Haxe und einem Salatbuffet kann man so ziemlich alles bekommen.

Um das Essen muss man sich also absolut keine Sorgen machen. Überall im Park verteilt gibt es außerdem zusätzliche Automaten mit Eis und Getränken, auf die man schnell zugreifen kann.

Wie in den meisten Freizeitparks besteht das Menüangebot überwiegend aus Fettigem und Fastfood. Dazu schmeckt es wie in vielen Großküchen. Selbst der Salat war mau und gehört sicher nicht in eine Gourmetküche 😉

Dennoch ist die Vielfalt an Angeboten kaum zu übertreffen. Allerdings erhältst Du nicht überall im Park das selbe. Im Biergarten gibt es Bratwurst, im Saloon Burger und im Schloss Pizza.

Dafür gibt es überall Kinderportionen. Vor dem HBO-Center bekommst Du sogar ein Kids-Menü mit einer Playmobilfigur und einem Playmobilbecher als Geschenk.

Tipp: Solltest Du Dich dafür entscheiden wie wir im Ambient-Hotel zu übernachten, dann kommst Du auf Deinem Weg in den Playmobil FunPark an vielen unterschiedlichen Lebensmittelgeschäften und Discountern vorbei, bei denen Du Dich auch mit frischen Lebensmitteln eindecken kannst. Außerdem liegen McDonalds und Burger King auf dem Weg.

Preise im Park

Die Eintrittspreise und Öffnungszeiten des Parks findest Du hier: Playmobil FunPark Preise und Öffnungszeiten

Das Essen im Playmobil FunPark ist ähnlich teuer wie in anderen Freizeitparks. Ein Erwachsenenmenü kostets durchschnittlich um die 6,00-8,00 Euro. Für Kinder gibt es aber auch entsprechend kleinere und günstigere Portionen.

Wochenende im Playmobil FunPark

Samstag

Nach einer laaaaaaangen Autofahrt von 5 Std. kamen wir am Samstag bereits gegen 11:00 Uhr am Hotel an.

Der Check-in für die Zimmer beginnt normalerweise erst um 15:00 Uhr. Da wir uns vorher bereits telefonisch nach dem Check-in erkundigt hatten und absprachen, dass wir auf jeden Fall die Eintrittskarten schon früher erhalten, waren auch unsere Zimmer um 11:00 Uhr schon bezugsfertig – Der Service und die Mitarbeiter im Ambient-Hotel sind wirklich großartig!

Wir verstauten also schnell unsere Koffer, machten uns ein bisschen frisch und holten unsere Eintrittskarten für den Park an der Rezeption ab.

Dann machten wir uns auf den Weg zum FunPark …

Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter – bei 23 Grad war es weder zu heiß, noch zu kalt. Allerdings war der Park an diesem langen Wochenende um 12:00 Uhr bereits gut besucht.

Tipp: Dank eines Tipps von Freunden führte uns unser erster Gang in den fast menschenleeren Palymobil-Shop, den man auch ohne Besuch des FunParks betreten kann. 

Dort findest Du sämtliche aktuellen Playmobilspielesets zu günstigen Preisen. Teilweise wirklich stark reduziert.

Außerdem sind dort viele Miniaturspielewelten ausgestellt.

Das Zicklein und das Böckchen waren bereits im Shop sehr begeistert!

Das lag wohl nicht zuletzt auch daran, dass sie im Shop einen gratis Playmobil-Film abstauben konnten 😉

Der Tipp unserer Freunde stellte sich als Gold wert heraus. Denn, während wir mittags gemütlich durch den Shop schlendern und alles bewundern konnten, war dort  gegen 17:45 Uhr die Hölle los!

Info: Damit Du Deinen Einkauf aber nicht den ganzen Tag durch den Park schleppen musst, kannst Du ihn gegen eine Quittung im Shop hinterlegen und bis spätestens 18:45 Uhr dort abholen. Eine große Einkaufstasche für den Transport gibt es übrigens gratis.

Zur Mittagszeit im Park anzukommen hatte außerdem einen weiteren Vorteil, wir mussten am Eingang nicht anstehen. Denn, die meisten Besucher waren bereits im Park.

Vor den Kassenhäuschen wurden allerdings noch unsere Taschen kontrolliert. Mitgebrachte alkoholische Getränke und scharfe Gegenstände (wie ein Brotzeitmesser) sind im Park nicht erlaubt. Ebenso Tiere!

Die Taschenkontrolle ging überraschend schnell. Obwohl wir unseren vollgepackten Bollerwagen dabei hatten.

An dieser Stelle noch ein Hinweis: Der gesamte Park ist barrierefrei. Das heißt, alle Spielwelten sind per Rollstuhl und mit Kinder- und Bollerwagen erreichbar.
Aber: Der Park bietet sehr viele Klettermöglichkeiten und „Geheimgänge“, die nicht mit einem Wagen überwunden werden können. So muss man ihn entweder stehen lassen oder einen Umweg in Kauf nehmen.

Daher entschieden wir uns am Folgetag dafür unseren geliebten Klappbollerwagen im Auto zu lassen. So konnten der Märchenprinz und ich beide mit den Kindern toben und klettern.

Am Eingang erhielten wir eine Karte vom Park sowie Aufkleber und Armbänder für die Kinder, auf denen die Namen und unsere Telefonnummern vermerkt werden konnten.

Dann ging es endlich los und wir stürmten den Playmobil FunPark!

Unser erster Weg führte uns nach links zur großen Ritterburg.

Dort können die Kinder vor allem klettern und verschiedene Geheimgänge erkunden.
Hinter der Burg liegt außerdem ein Turnierplatz, auf dem es manchmal auch Veranstaltungen gibt.

Anschließend ging es über wackelige Brücken und Strickleitern zum Mayatempel und den Dinosauriern.

Gleich dahinter liegt der Piratensee mit verschiedenen Inseln und dem großen Piratenschiff.
Das Baden im See ist leider nicht gestattet. Dafür kann man ihn auf einem Floß ein bisschen näher erkunden.

Tipp: Der Piratensee wird durch das Piratenschiff und seine Planken zweigeteilt. Man kann also entweder links oder rechts neben dem Schiff auf dem Floß fahren. Da auf der rechten Seite mehr Platz ist und dort auch mehr Floße fahren, stehen dort auch die meisten Menschen dafür an. Die linke Seite ist sehr viel unscheinbarer und die wenigsten wissen, dass man auch dort (ohne lange Schlange) fahren kann 😉

Nachdem wir den See und das Piratenschiff unsicher gemacht hatten, genehmigten wir uns einen kleinen Snack und genossen bunte Slushis und leckere Kinderriegel-Crepes.

Am Samstagnachmittag wurde es richtig warm und sonnig. Daher suchten wir nach einem schattigen Platz zum Abkühlen und Ausruhen.
Fündig wurden wir beim großen Baumhaus, wo viele Bäume Schutz vor der Sonne spendeten und die Kinder sich auf einem der vielen Wasserspielplätze abkühlen konnten.

Tipp für die Mittagshitze: Viele Spielwelten liegen in der direkten Sonne. Abkühlung und Schatten findest Du beim Baumhaus mit angrenzendem Wasserspielplatz, dem Matsch-Spielplatz, im Biergarten und an der Goldmine. Außerdem gibt es überall im Park schattige Sitzplätze am Rande der Spielplätze.

Im Baumhaus gab es, wie auch in allen anderen Spielwelten, viel zu erkunden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir an den zwei Tagen im Park nicht alles entdeckt haben, was es dort eigentlich zu entdecken gibt.

Überall findet man, neben den Kletter- und Rutschmöglichkeiten, kleine Räume, Geheimgänge und Nischen, in denen sich weitere Spielgelegenheiten befinden.
So zum Beispiel auch eine Apotheke im Baumhaus, in der man Arzneimittel an ihren Gerüchen erkennen muss.

Außerdem ist der gesamte Park mit süßen Playmobilfiguren detailreich und themenspezifisch dekoriert.

Dem Zicklein und dem Böckchen gefiel es im Baumhaus so gut, dass wir es erst zum Abendessen wieder verließen.
Natürlich wünschten sich die Kinder ein Playmobil Kidsmenü mit Quetschie, Playmobilfigur und einem Playmobilbecher. Ich bediente mich an der recht überschaubaren Salatbar und der Märchenprinz entschied sich für eine Haxe mit Kloß.

Nach dem Essen war uns nicht mehr so recht nach toben und klettern zumute. Daher besuchten wir das HBO-Center am Ein- und Ausgang.
Dort startete gerade die tägliche Mini-Disco.

Außerdem konnten die Kinder dort ausgiebig mit Unmengen Playmobil und verschiedenen Playmobilsets spiele.

Um 18:45 Uhr ging es dann durch den völlig überfüllten Playmobil-Shop zurück. Glücklicherweise brauchten wir dort nur noch unsere Einkaufstüte abzuholen.

Geparkt hatten wir auf einem großen, kostenpflichtigen Parkplatz vom FunPark, der ca. 5 Gehminuten vom Eingang entfernt liegt. Ein Tagesticket kostet dort 5,00 Euro.
Es stehen außerdem noch zwei Parkhäuser und einige kostenfreie (aber schnell besetzte) Parkplätze zur Verfügung. Direkt vor dem Park ist das kostenfreie Parken für 1 Stunde möglich.

Tipp: Du kannst Dein Parkticket direkt am Eingang zum FunPark bezahlen und Dir damit nervige Wartezeiten vor den Automaten ersparen.

Pfingstsonntag

Unser Pfingstsonntag startete mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. An Sonn- und Feiertagen wird das üppige Frühstücksbuffet von 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr angeboten.
Es war wirklich lecker und vielfältig. Ich bekam sogar meinen heiß geliebten Humus!

Gegen 10:00 Uhr kamen wir dann am Park an. Um diese Uhrzeit war die Schlange am Eingang wesentlich länger als am Vortag. Generell war der Park am Pfingstsonntag noch besser besucht. Es war richtig voll!

Glücklicherweise gibt es im Shop, der mal wieder leer war, eine Toilette, die wir vor dem Anstellen noch schnell nutzen konnten.

Info: Die sanitären Anlagen im Park sind erstaunlich sauber und werden regelmäßig gereinigt. Überall stehen Kindertoiletten und –waschbecken sowie Wickelräume zur Verfügung. In vielen Sanitäranlagen kann man außerdem kostenpflichtig Waschmaschinen und Trockner nutzen.

An diesem Tag starteten wir gleich zum Wild West Spielplatz.
Dort gesellten wir uns zu den vielen Kindern und Eltern im Sandkasten an der Goldmine, und schürften nach Gold und Edelsteinen.

Um diese Uhrzeit noch eine Beschäftigung mit Erfolgsgarantie. Es waren dort so viele Schätze vergraben, dass man förmlich schon darüber stolperte. Am späten Nachmittag, als wir uns dort noch einmal vor der Sonne zurückzogen und einen Burger aßen, sah das schon wieder ganz anders aus!

Danach wurde wieder gespielt und auf dem nahegelegenen Balancierspielplatz herumgeturnt.

Anschließend machten wir einen kurzen Abstecher zur Polizeistation, dem Paddelbootsee und dem Feenland.

Die Polizeistation ist in erster Linie eine große Go-Kart-Bahn. Da unsere Kinder daran (noch) kein Interesse hatten, sparten wir uns das lange Anstehen in der Warteschlange.

Ebenso beim Paddelbootsee, auf dem man in Einzelbooten 10 Minuten über den See schippern kann. Obwohl das Zicklein daran schon Interesse gehabt hätte.

Das Feenland dagegen konnte unsere Kinder nicht wirklich begeistern. Das Highlight hier waren die lebensgroßen Einhörner, die man waschen und frisieren konnte.

Insgesamt bietet der Park viele tolle Spielmöglichkeiten für Kinder von ca. 3-10 Jahren. Auch jüngere und ältere Kinder können hier noch ihren Spaß haben, allerdings eingeschränkter.

Wie gerade beschrieben, war selbst das Zicklein (7 Jahre) für den einen oder anderen Spielplatz schon zu alt.
Dafür konnten sie der Indoor-Kletterpark und das unterirdische Spiegellabyrinth im HBO-Center wieder begeistern.
Dort konnte sie sich noch einmal austoben, während das Böckchen die Baustelle im Steinbruch vor dem Center unsicher machte.

Gegen 17:00 Uhr waren wir dann alle ausgepowert und glücklich und machten uns auf den Weg zurück ins Hotel.

Dort spielten die Kinder noch mit ihrem neu erworbenen Playmobil und anschließend verbrachten wir einen gemütlichen Fernsehabend im Bett 😉

Alles in Allem war es wirklich ein sehr gelungenes Wochenende im Playmobil FunPark und wir werden sicher noch einmal einen Kurzurlaub dorthin machen.

Dann aber eher im Herbst oder Frühjahr. In der Hoffnung, dass es dann nicht so verdammt voll ist.
Auf jeden Fall würden wir uns wieder für die Unterbringung im Ambient-Hotel entscheiden!

Hier noch einmal alle Vor- und Nachteile des Playmobil FunPark auf einen Blick:

Vorteile:

Sehr sauber

Rauchen nur in ausgewählten Bereichen

Keine Tiere

Viele kindergerechte Sanitärbereiche und Wickelplätze

Barrierefreiheit

Schnelle und effiziente Hilfe bei verloren gegangenen Kindern:
(Namensaufkleber, Armbänder, Lautsprecheranlage im gesamten Park)

Verschiedene Wasserspielplätze zum Abkühlen

Indooralternativen für schlechtes Wetter

Viele Sitzmöglichkeiten in Restaurants und um die Spielplätze herum

kostengünstige Kidermenüs erhältlich
Nachteile:

Wenig Angebote für Kinder über 10 Jahre

In der Hochsaison sehr, sehr voll

Viel ungesundes und fettiges Essen

Trotz Barrierefreiheit sind Kinder- und Bollerwagen eher hinderlich

Wenige Wiesen zum Picknicken

Veranstaltungen an Aktionstagen (z.B. Schatzsuche) sind personenbegrenzt/ Anmeldung erforderlich

Und eine Liste von Dingen, die Du im FunPark dabei haben solltest:

Hier kannst Du Dir die Liste kostenlos downloaden und ausdrucken: Playmobil FunPark Packliste

Und? Haben wir Dich nun auch neugierig auf den Playmobil FunPark gemacht? Oder warst Du mit Deiner Familie schon dort und kannst uns weitere Tipps oder Eindrücke geben? Dann schreib uns in die Kommentare! Wir freuen uns sehr auf Dein Feedback!

Ps: Noch mehr Pfingstwochenenden in Bildern findest Du bei Susanne -> hier lang!

 

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One comment on “Unterwegs im Playmobil FunPark – Unser Wochenende in Bildern!

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