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Dieser Artikel basiert auf einer Fortbildung des BIfF mit dem Titel “Lernen macht Spaß”, die ich vor einiger Zeit besuchte.

Früher ging man davon aus, dass ein Kind als weißes Blatt zur Welt kommt, das von seiner Umwelt beschrieben bzw. geformt wird.

Ein leeres Gefäß, das gefüllt werden muss.

Andere Theorien behaupteten, dass der Mensch ausschließlich Spielball seiner Gene sei. Getreu dem Motto: “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!”

Wenn Mama und Papa also nicht die Schlauesten waren, konnte vom Kind auch nicht viel erwartet werden.

Heute gehen Erziehungstheoretiker davon aus, dass die Entwicklung und das Lernen eines Kindes sowohl durch seine individuellen Voraussetzungen als auch durch seine Umwelt beeinflusst werden.

Was lernen wir daraus?

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