Jeder kennt diese Situation:

Das Zimmer des Kindes quillt über vor tollen, heiß gewünschten Spielsachen, aber es klagt ständig über Langeweile!

Nichts macht mehr richtig Spaß, die Hälfte von dem Zeug ist mittlerweile “Babykram” oder kaputt.

Es gibt wohl bei jedem einmal solche Tage, in denen man sich an seinem gesamte Hab und Gut sattgesehen (oder satt gespielt) hat. So wie Frauen vor ihrem vollgestopften Kleiderschrank stehen und trotzdem nichts zum Anziehen haben, so ergeht es eben auch mal den Kindern, wenn sie vor ihrem Spielzeugregalen stehen, in denen einfach alles öde und unpassend erscheint.

Da hilft meist nur: ausmisten – wegschmeißen- und gegebenenfalls etwas Neues kaufen! Oder?

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