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Kennt Ihr den Spruch: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!“?

Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr, denn er macht deutlich, wie wichtig tägliche Frischluft für Kinder (und auch Erwachsene) ist. In Bezug auf Kinder trifft der Spruch den Nagel für mich aber noch nicht auf den Kopf.

Denn um die Zeit im Freien richtig genießen zu können, brauchen Kinder nicht nur Kleidung, die sie bei jedem Wetter ausreichend schützt, sondern vor allem auch Kleidung, die alles mitmacht, ihnen die Freiheit lässt zu toben, zu klettern, zu buddeln und zu rennen – eben einfach Kinder sein zu können.

Kurz: Kinder sollten sich in ihrer Kleidung rund um wohlfühlen können. Und wenn sie dann auch noch toll aussieht und gerne getragen wird, hat man alles richtig gemacht!

Das weiß auch das Team vom Kindermodelabel Babauba 🙂

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Vier herrliche freie Tage liegen hinter uns! Teilweise mit hochsommerlichen Temperaturen!

Natürlich waren wir viel draußen und haben das Wetter in vollen Zügen genossen. Und dabei ist uns wiedereinmal aufgefallen, dass es, gerade im Sommer, nicht viel braucht um mit den Kindern eine entspannte und glückliche Zeit zu verbringen!

Daher wird dieser Post eine Mischung aus unserem Wochenende in Bildern und einer Sammlung unserer liebsten Sommerbeschäftigungen am Wochenende, für die es nur wenige Zutaten braucht, um die Kinder zu begeistern.

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Aufgrund des bescheidenen Wetters an diesem Wochenende, es wechselt hier ungelogen alle 30 Minuten zwischen Sonnenschein und Hagelstürmen, haben wir in den letzten 2 Tagen viel Zeit drinnen verbracht.

Eigentlich sind wir ja große Fans von Draußenaktivitäten mit den Kindern. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass sie an der frischen Luft immer viel ausgeglichener sind und sich meist prima alleine beschäftigen können! Den ganzen Tag im Haus zu verbringen ist dagegen immer eine Herausforderung und der Märchenprinz und ich mutieren nicht selten zu Entertainern, Improvisationskünstlern und Alleinunterhaltern!

Mal faul und entspannt sein ist da meist nicht drin! Dabei sind faule Eltern doch sooo pädagogisch wertvoll, wie wir ja HIER schon einmal besprochen haben 😀

Und deswegen haben wir an diesem Wochenende auch alles dafür getan, so wenig Aufwand wie möglich zu betreiben und die Kinder und den Familienalltag trotzdem irgendwie zu schaukeln.

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Eine gelingende und dauerhafte Beziehung zu führen ist schwer!

Jede Beziehung kommt einmal an den Punkt, an dem sich der Alltag einschleicht. Die rosarote Brille verliert ihre Zauberkraft und zurück bleibt das, was schon immer da war: zwei unterschiedlichen Menschen mit ihren Stärken und Schwächen!

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Dieses Video aus den USA schockiert tausende von Eltern:

Experiment Kindesentführung!

Joey Salads verdeutlicht in einem Experiment, wie einfach es ist, das Vertrauen von Kindern zu gewinnen.

HIER findet Ihr das Video dazu!

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In 4 Wochen ist Weihnachten! Für viele Familien ist das die schönste Zeit des Jahres. Gemeinsam werden Geschenke ausgesucht, das Haus geschmückt und Plätzchen gebacken.

Doch für viele Familien ist die Weihnachtszeit auch eine besonders schwierige Zeit, denn nicht in allen Familien leben auch alle Familienmitglieder unter einem Dach.

Trennungen und Scheidungen von Eltern kommen häufig vor. Hierfür gibt es vielfältige und ganz unterschiedliche Gründe und jede Trennung verläuft anders. In meinem Beruf habe ich die Erfahrung gemacht, dass für viele getrenntlebende Eltern gerade die (Vor)Weihnachtszeit sehr schwierig ist und zu jeder Menge Konflikten führen kann. Gerade Fragen des Umgangs während der Feiertage sind nicht immer eindeutig geklärt, was zur Folge hat, dass Streitigkeiten und Uneinigkeiten wieder hochkochen und die familiäre Situation erneut verkomplizieren. Gerade im November und Dezember kommen viele Familien in Beratungsstellen oder ins Jugendamt, in der Hoffnung, dort Konflikte gemeinsam lösen zu können. Dabei haben viele Eltern bereits bestimmte Vorstellungen zu Themen wie Sorgerecht, Umgang und dem Wohle ihrer Kinder. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dabei oft Ansichten vertreten werden, die nicht immer mit der Realität übereinstimmen.

Daher möchte ich in diesem Post einmal auf die häufigsten Fragen und Unklarheiten eingehen, die den Eltern dabei helfen können, diese schwierige Situation gemeinsam zu meistern.

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Heute möchte ich Euch erzählen, wie ich es geschafft habe in 7 Monaten meine Babypfunde loszuwerden, oder knapp 40 davon.

Zu diesem Post kam es aus zwei Gründen. Erstens ist es Ende Oktober genau 1 Jahr her, dass ich beschlossen hatte meinem Gewicht und den überflüssigen Pfunden den Kampf anzusagen, so dass ich den Zeitpunkt nun ganz passend finde, und zweitens wurde ich in den letzten Wochen wahnsinnig oft auf meinen Gewichtsverlust angesprochen und gefragt, wie ich das trotz der Kinder, dem Haushalt und all meinen Hobbies geschafft habe! Heute möchte ich meine Erfahrungen mit Euch teilen, Euch Mut machen, falls Ihr gerade noch mit dem ein oder anderem Pfund zu kämpfen habt, und Euch meine besten Tipps verraten, wie Ihr ein schlankeres Leben ganz leicht in Euren Alltag integrieren könnt.

Aber beginnen wir von vorn. Wer von Euch mich bereits kennt und hier schon länger mitliest weiß, dass ich in beiden Schwangerschaften jeweils 25 – 30 Kg zugenommen habe. Das lag zum einen daran, dass ich ständig  in den Schwangerschaften Hunger hatte, zum anderen aber natürlich hauptsächlich an der falschen Ernährung. Denn ich hatte nicht einfach nur Hunger, sondern ich hatte unstillbaren Appetit auf alle möglichen Süßigkeiten, Malzbier und andere kleine Sünden. So schaffte ich es innerhalb der ersten 10 Schwangerschaftsmonate von Kleidergröße 34/36 auf Gr. 42 und in der zweiten Schwangerschaft sogar auf Gr. 44.

An und für sich natürlich nichts dramatisches. Allerdings war ich, wie gesagt, vorher immer sehr schlank, achtete auf meine Ernährung und war ziemlich sportlich. Nach den Schwangerschaften war ich plötzlich ein anderer Mensch und musste mich, neben all den Veränderungen, die ein Baby so mit sich bringt, auch noch damit zurecht finden, dass ich nun ganz anders aussah, ich noch Monate nach der Geburt meine Umstandssachen tragen musste und kaum noch Ausdauer besaß. Anfangs machte mir das natürlich herzlich wenig aus, denn ich hatte ja meine Babies, die so viel wichtiger als alles andere waren. Ich genoss die Zeit Zuhause, dass Stillen und das Mamasein. In dieser Zeit kamen sogar noch einige Pfunde dazu, da ich zu dem Typ Frauen gehöre, die das Stille eher nährt, als das es bei ihnen zerrt. Sprich, mein Körper bunkerte in dieser Zeit alle Reserven, die er kriegen konnte.

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Gastartikel

Seit diesem Jahr ist das Zicklein offiziell ein Vorschulkind! Und obwohl der eigentliche Schuleintritt noch in weiter Ferne liegt, fokussiert sich bereits jetzt schon alles darauf. Im Kindergarten hat sie nun „Vorschulunterricht“, in dem verschiedene Fertigkeiten geübt werden, sie muss im Alltag mehr Pflichten übernehmen und bekommt mehr Verantwortung. Wir Eltern wurden bereits für den kommenden Monat zu einer Infoveranstaltung in die Schule eingeladen und haben gleich mehrere Listen erhalten, auf denen aufgeführt ist, was das Zicklein bis spätestens nächsten Sommer alles beherrschen sollte. Hui, ein ganz schönes Programm! Und obwohl weder die Kita noch die Schule direkten Druck ausüben, erwische ich mich bereits dabei kritisch mein Kind zu beäugen und zu prüfen, wo es noch hakt und was wir unbedingt noch vor der Schuleingangsuntersuchung angehen sollten!

Doch was genau ist wirklich wichtig für ein werdendes Schulkind? Und sollte ich tatsächlich schon damit beginnen, den Schulalltag nach Hause zu holen? Mit diesen Themen beschäftigt sich der heutige Gastartikel von der lieben Kathrin und ihrem Blog Kinderbilden (Link am Ende des Artikels)! Ein toller Artikel mit vielen praktischen Tipps und Tricks, für ein gelungenes Vorschuljahr.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß damit!

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faule Eltern

Meine Tochter, 4 Jahre, spielt auf dem Spielplatz mit einem gleichaltrigen Mädchen. Die beiden toben auf einem Klettergerüst herum, während ich mit dem kleinen Bruder im Kinderwagen und der anderen Mutter auf der Bank sitze und einen Plausch halte. Es ist nett, gemütlich. Endlich habe ich an diesem Tag mal 5 Minuten für mich. Da geht plötzlich das Geschrei auf dem Klettergerüst los. „Mamaaaaaaa! Die P. hat mich beim Klettern einfach weggedrängelt!“ Ich stöhne innerlich. Normalerweise würde ich jetzt darauf eingehen und die Sache klären, aber heute bin ich zu faul dazu! „Dann kläre das bitte mit ihr und sag ihr, was Dir nicht gefällt!“, brülle ich über den Platz. P.´s Mama wirft mir einen erstaunten Blick zu. Ich ignoriere ihn. Wir unterhalten uns weiter.

„Mamaaaaaa! P. ärgert mich schon wieder!“ „Zicklein, dann kläre das mit ihr oder findet eine andere Lösung. Ich unterhalte mich!“

P.´s Mutter steht auf: „Also ich gehe da jetzt mal hin!“ Es folgt eine 5 Minütige Verhörung der beiden Mädels, die sich jeweils gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Schon nach 1 Minute haben sie abgeschaltet und auf Durchzug gestellt, während P.´s Mutter immer wieder nachhakt. Es bleibt dabei, die beiden wollen sich nicht vertragen, also beschließt P.´s Mutter, dass sie dann eben nicht mehr zusammen spielen können. Jede verzieht sich in eine Ecke des Spielplatzes. Nach 2 Minuten wird es ihnen zu langweilig und sie spielen wieder, als wäre nie etwas gewesen!

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Es gibt Dinge, die gehören zu einem perfekten Sommer einfach dazu. Zum Beispiel sein Lieblingseis im sonnigen Park zu genießen, die nackten Zehen im warmen, weichen Sand zu vergraben und jede Gelegenheit zu nutzen, sich in die Badesachen zu schmeißen und sich im klaren See, im seichten Meer oder einfach unterm spritzigen Gartenschlauch abzukühlen.

Im Sommer machen viele Dinge einfach noch mehr Spaß als im Rest des Jahres. Und es gibt so einige Dinge, die man, gerade mit Kindern, im Sommer unbedingt mal gemacht haben sollte. Für mich zählt dazu beispielsweise der Bau einer Sandburg. Nichts bereitet uns mehr Vergnügen, als am Wasser mit beiden Hände tief in den Matschesand zu greifen und ihn dann genüsslich durch die Finger tropfen zu lassen, um so eine Kleckerburg zu kreieren.

Viele Eltern, und auch Kinder, haben an ihre Sandburg aber durchaus auch höhere Ansprüche und bauen mit Hingabe eindrucksvolle und detailreiche Kunstwerke. Umso trauriger, wenn die Burg dann schon nach wenigen Minuten wieder in sich zusammenfällt und nicht lange hält.

Daher bekommt Ihr heute 5 Tipps von mir, wie Ihr lange Freude an Eurer Sandburg habt und der Bau garantiert gelingt.

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