Heute habe ich Euch, wie versprochen, zwei schnelle DIY-Geschenkideen für Kinder mitgebracht. So langsam wird es ja wirklich Zeit die Geschenke alle beisammen zu haben.

Wenn Ihr mit Kindern aus der Familie oder von Freunden feiert, dann habe ich hier schöne Mitbringselideen, als kleine Aufmerksamkeit. Natürlich eignen sich die Ideen aber auch für Eure eigenen Kinder – nicht nur zu Weihnachten 😉

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Heute habe ich eine schnelle, aber sehr effektvolle DIY-Idee für Euch!

Vor einigen Wochen blätterte ich durch ein älteres Bastelbuch aus der Bibliothek und diese Idee sprang mir sofort ins Auge: Eiskerzen selber machen – individuell und super einfach! Klar, dass ich das mit dem Zicklein persönlich testen musste 😉

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Buchrezension + Verlosung

Heute ist Bundesweiter Vorlesetag!

„Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt.
Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen“ (http://www.vorlesetag.de/vorlesetag/, 2016-11-18).

Das ist eine ganz wunderbare Aktion, wie ich finde! Wir sind nicht nur riesige Fans von tollen Büchern und fantastischen Geschichten, die uns in eine andere Welt tragen und die wildesten Abenteuer erleben lassen, sondern legen auch viel Wert darauf, dass unsere Kinder früh lernen ihre Wünsche und Gefühle zu äußern und in der Lage sind sich durch die Sprache einen Teil ihrer Welt zu erschließen.

Bücher laden, gerade in dieser kalten Jahreszeit, nicht nur dazu ein sich gemütlich zusammen zu kuscheln und eine schöne Zeit miteinander zu verbringen, sondern beflügeln auch die Fantasie, sind unterhaltsam, lehrreich und spannend, spenden Geborgenheit und Vertrauen und zeigen neue Blickwinkel auf – selbst beim dritten Mal lesen. Gute Bücher werden einfach nie langweilig und sind so wertvoll!

Daher freue ich mich gerade heute besonders, Euch ein wirklich tolles Bilderbuch vorstellen zu dürfen, das all diese Kriterien erfüllt und die grauen Herbst- und Wintertage fröhlicher und noch gemütlicher macht!

Fräulein Hicks und die kleine Pupswolke – Eine verrückte Reise durch den Körper! 

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Der 2. Geburtstag des Böckchens rückt immer näher und gleichzeitig stehen Nikolaus und Weihnachten vor der Tür!

Zeit für uns die ersten Geschenke bereit zu legen und einzupacken. Dabei war die Auswahl in diesem Jahr besonders schwer. Da das Böckchen ja unser zweites Kind ist, sind natürlich schon viele tolle Spielsachen in unserem Haus vorhanden. Trotzdem wollten wir, dass das Böckchen auch neue und eigene Spielsachen bekommt – gleiches Recht für alle! Nur alles doppelt und dreifach braucht man ja nun auch wieder nicht. Zurzeit ist das Böckchen ein großer Puppen- und Stofftierfan. Zum Spiel damit ist aber bereits alles vorhanden …

Bei uns ist es so, dass es zum Geburtstag und Weihnachten in der Regel ein „besonderes“ und großes Geschenk gibt und dazu dann noch ein paar Kleinigkeiten. Viel mehr überfordert die Kinder nach unseren Erfahrungen nur. Doch wenn man erst einmal ein paar Ideen zusammen hat, ist es gar nicht so leicht sich zurückzuhalten 😀 Glücklicherweise können die Omas und Opas ja auch noch etwas schenken und man kann ein paar Geschenkideen abtreten.

Wofür wir uns letztendlich entschieden haben zeige ich Euch heute und vl. lässt sich ja der eine oder andere von unseren Geschenkideen zum 2. Geburtstag inspirieren!

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Gastartikel

Ihr Lieben,

nur noch wenige Wochen, dann steht Weihnachten vor der Tür! Es ist unfassbar, wie schnell dieses Jahr verrant ist. Doch noch bevor der Heilige Abend bei uns Einzug hält und der Weihnachtsmann seine Geschenke bringt, steht bei uns ein anderes wichtiges Fest an: der 2. Geburtstag vom Böckchen! Unglaublich, dass seine Geburt jetzt tatsächlich schon wieder fast 2 Jahre her ist. Der kleine Mann hat unser Leben hier ganz schön aufgewirbelt und unendlich bereichert. Daher möchten wir seinen Geburtstag natürlich auch gebührend feiern und ihm ganz besondere Geschenke machen!

Mir persönlich ist an solchen Tagen auch immer die Geburtstagskarte sehr wichtig. Diejenigen unter Euch, die uns hier schon länger begleiten, wissen, dass wir Geburtstagskarte für andere gerne selber basteln. Ich finde einfach, das ist ein großes Zeichen von Wertschätzung, dass man sich Gedanken gemacht hat, um den anderen eine persönliche und liebevolle Freude zu bereiten.

Gleichzeitig werde ich immer wieder von Euch gefragt, ob ich gute Ideen für Basteleien mit (kleinen) Kindern habe. Wir befinde uns ja mitten im kalten, grauen Herbst – die beste Zeit also, um gemeinsam Zuhause kreativ zu werden. Daher freue ich mich unheimlich eine richtige „Basteltante“ für einen Gastartikel gewonnen zu haben. Sie fertigt auf ihrem Blog tolle Karten mit unterschiedlichen Basteltechniken an und zeigt Euch heute – passenderweise – eine super Möglichkeit zusammen mit Euren Kindern ganz individuelle und sehr persönliche Geburtstagskarten zu fertigen.

Viel Spaß mit der tollen Schritt-für-Schritt-Anleitung!

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Dieses Jahr wird Weihnachten etwas ganz Besonderes. So lange ich mich zurückerinnern kann, haben wir Weihnachten nie klassisch mit der ganzen Familie- Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen- zusammen gefeiert. Jedenfalls nicht mit meiner Familie! Irgendwer fehlte immer und ich glaube sogar, ich habe Weihnachten noch nie mit meinem lieben Opa verbracht. Wir fuhren meisten in den Harz, zu meiner Oma väterlicherseits, und feierten dort mit meinem Onkel und ihr zusammen. Das war auch immer sehr schön, ich habe es sehr geliebt, aber dieses Jahr soll es tatsächlich einmal wahr werden: eine klassische Weihnachtsfeier mit der ganzen Familie. Zum ersten Mal! Und zum ersten Mal seit je her, soll es sogar einen Weihnachtsmann geben.

Da gibt es nur ein Problem. Der Weihnachtsmann ist mein Bruder!

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Wie wir zum Thema Halloween stehen habe ich Euch ja hier bereits erzählt, als ich Euch unsere Feldermausmuffins vorstellte.

Und das wir gerne Basteln und am liebsten alles selber machen ist für Euch ja auch nichts neues 😀

Das ich aber schon immer eine Basteltante war und mich gerne in kreative Projekte reinhängte, auch bevor ich Mutter wurde, wissen vielleicht die wenigsten.

Als junge Erzieherin fing ich damals in einem Heim für Mädchen zwischen 7 – 21 Jahren an zu arbeiten. Ich, damals 18 Jahre alt, hatte dort oft Wochenend- und Feiertagsdienst, meist über Nacht oder bis in die späten Abendstunden. Daher war ich auch oft für das besondere Festtagsprogramm verantwortlich und habe viele Aktionen mit den Mädels umgesetzt. Ich weiß noch, dass eine Kollegin immer zu den Mädels sagte: „So, Wochenenddienst hat Lotti, also stellt Euch darauf ein, dass hier nicht Rumgelümmelt wird!“ Neben Kinoabenden, Ausflügen und Spaziergängen gehörte jedes Jahr am 31.10. natürlich auch ein Halloweenprogramm dazu. Nur, wie soll man für die breitgefächerte Altersgruppe ein Programm zusammenstellen, dass die älteren und coolen Mädels ordentlich gruselt, die jüngeren Mädchen aber nicht verschreckt?

Diese Frage beschäftigte mich in den ersten Jahren immer wieder, bis ich irgendwann einen Einfall hatte, der tatsächlich in jeder Altersgruppe zog. Der Sarkophag des Grauens!

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Die liebe Julia hat auf Ihrem Blog Juli näht zur Blogparade aufgerufen. Juli möchte wissen, welche Erfahrungen wir mit unserem Kindergartenkind(ern) gemacht haben.

Uhi, nach insgesamt über 4 Jahren Kitaerfahrung mit dem Zicklein, die in den ersten drei Jahren bereits 3 Kitas und 4 Gruppenwechsel durchmachte, habe ich einiges an Erfahrungen gesammelt. Hauptsächlich gute, leider aber auch ein paar sehr, sehr schlechte. Ein Bericht darüber würde den Rahmen hier aber gewaltig sprengen, daher habe ich mich für meine jüngste Kitaerfahrung als Post entschieden. Und zwar die Kitaeingewöhnung vom Böckchen. Denn in der Situation sind ja gerade viele Familien.

Und da Ihr die ersten Tage der Eingewöhnung aus meiner Sicht bereits auf Facebook nachlesen konntet, übergebe ich hier nun das Wort an das Böckchen. Natürlich mit einem Augenzwinkern 😉

Viel Spaß beim Eingewönungstagebuch vom Böckchen! 

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Die liebe Katja von Familienblog Mamtized hat zur Blogparade „Bye, bye Kinderwunsch – Familienplanung abgeschlossen?“ eingeladen.

Eine gute Frage, die ich für meinen Teil mit einem unsicheren „Ja!“ beantworten würde.

Ich wollte immer Kinder. Mir war schon in meiner Kindheit klar, dass ich später mal mindestens 1 Kind haben möchte. Als Jugendliche überlegte ich mir bereits Namen für meine potentiellen Kinder (Gott, zum Glück hat sich mein Geschmack seit dem verändert :-D) und als dann der Märchenprinz in mein Teenieleben trat, war für mich auch ziemlich schnell klar, wer denn der potentielle Vater werden sollte! Allerdings entschleunigte er meinen Wunsch erstmal, denn wir beide hatten eine so schöne Zeit und eine seeeeeehr lange Frischverliebtheitsphase, so das der Kinderwunsch in den Hintergrund rückte. Erst nach unserer Hochzeit keimte er in uns beiden wieder auf und war schlagartig unglaublich groß!

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faule Eltern

Meine Tochter, 4 Jahre, spielt auf dem Spielplatz mit einem gleichaltrigen Mädchen. Die beiden toben auf einem Klettergerüst herum, während ich mit dem kleinen Bruder im Kinderwagen und der anderen Mutter auf der Bank sitze und einen Plausch halte. Es ist nett, gemütlich. Endlich habe ich an diesem Tag mal 5 Minuten für mich. Da geht plötzlich das Geschrei auf dem Klettergerüst los. „Mamaaaaaaa! Die P. hat mich beim Klettern einfach weggedrängelt!“ Ich stöhne innerlich. Normalerweise würde ich jetzt darauf eingehen und die Sache klären, aber heute bin ich zu faul dazu! „Dann kläre das bitte mit ihr und sag ihr, was Dir nicht gefällt!“, brülle ich über den Platz. P.´s Mama wirft mir einen erstaunten Blick zu. Ich ignoriere ihn. Wir unterhalten uns weiter.

„Mamaaaaaa! P. ärgert mich schon wieder!“ „Zicklein, dann kläre das mit ihr oder findet eine andere Lösung. Ich unterhalte mich!“

P.´s Mutter steht auf: „Also ich gehe da jetzt mal hin!“ Es folgt eine 5 Minütige Verhörung der beiden Mädels, die sich jeweils gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. Schon nach 1 Minute haben sie abgeschaltet und auf Durchzug gestellt, während P.´s Mutter immer wieder nachhakt. Es bleibt dabei, die beiden wollen sich nicht vertragen, also beschließt P.´s Mutter, dass sie dann eben nicht mehr zusammen spielen können. Jede verzieht sich in eine Ecke des Spielplatzes. Nach 2 Minuten wird es ihnen zu langweilig und sie spielen wieder, als wäre nie etwas gewesen!

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