Dieses Wochenende stelle ich Euch eine weitere kleine, aber feine Geschenkidee für die Schultüte vor, die wir selbst an diesem Wochenende erhielten.

Ansonsten haben wir die letzten zwei Tage eher ruhig und gemütlich verbracht, mit leckerem Essen, lieben Menschen und viel Sonnenschein.

Viel Spaß mit unserem Wochenende in Bildern!

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Wer uns auf Facebook folgt, der kennt sie bereits: Unsere süßen Spatelinas, die hier gerade in Massen produziert werden!

Bei diesem furchtbaren, nass-kalten Regenwetter sind sie eine kostengünstige und überaus ergiebige Beschäftigungsidee. Eigentlich wollte ich mit dem Zicklein einfach nur mal wieder ein paar schöne Minuten beim Basteln verbringen und hinterher ein bisschen mit ihr und den Spatelinas spielen, um uns die Nachmittage zuhause zu vertreiben.

Am Ende hatten wir aber so viel Spaß und Bastelmaterial, dass wir gleich mehrere Nachmittage mit der Herstellung der kleinen Tänzerinnen zugebracht haben, und zum Schluss sogar die Idee für eine Girlande entstand.

Und natürlich haben wir auch das Böckchen nicht vergessen! Auf Facebook wurde ich nämlich nach einer Jungenalternative gefragt. Auf die Schnelle ist mir da leider nichts eingefallen, doch nach ein bisschen Grübelei haben wir nun doch noch eine Idee gefunden, die sicher auch Jungenherzen höher schlagen lässt!

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Heute stelle ich Euch unseren neuen besten Freund vor.

Er hält einiges aus und macht so ziemlich alles mit: Er schleppt die Kinderlein und unsere Taschen ohne zu Murren, ist ein robuster, ausdauernder und sehr beliebter Spielpartner und er zieht sich schnell und platzsparend in eine Ecke zurück, wenn er gerade nicht gebraucht wird .

Die Rede ist von unserem faltbaren FUXTEC Bollerwagen FX BW100. Der neue Liebling im Haus, über den ich Euch heute ein bisschen mehr erzählen möchte.

Und am Ende des Posts habe ich außerdem noch eine tolle Verlosung und eine weitere Überraschung im Gepäck!

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Dieses Wochenende war es bei uns wettermäßig sehr wechselhaft, sodass wir unsere Tage sehr spontan und flexibel gestaltet haben.

Dabei spielten wir unter anderem ein tolles Brettspiel, dass ich Euch unbedingt empfehlen kann, sofern Ihr es noch nicht kennt. Und wir schlemmten leckere Sommersalte. Ein Rezept dazu habe ich Euch auch mitgebracht.

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Das es mir schwer fällt, andere Leute zu erkennen, ist mir schon als Kind aufgefallen.

Anfangs schob ich das Ganze auf die Tatsache, dass ich bis zu meinem 18. Lebensjahr im Schnitt alle 3 Jahre umziehen musste. Ich sah meine Unfähigkeit, Menschen wieder zuerkennen, als eine Art Selbstschutz an, der eintrat, da es sich aus meiner Erfahrung heraus nicht lohnte mir Menschen und Gesichter zu merken. Denn kaum hatte ich das getan, zog ich schon wieder um.

Tatsächlich dachte ich noch bis zu meinem Studium, dass es total normal sei die meisten Menschen erst nach einer gewissen Zeit sicher zu erkennen.

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