Alle Jahre wieder: Unsere schönsten Weihnachtsrituale!


Seit die Kinder auf der Welt sind ist unser Alltag voll Wiederholungen und Rituale. Das beginnt bereits morgens beim gemeinsamen Kuscheln vor dem Aufstehen und endet abends mit einer Gute-Nacht-Geschichte und einer Kuschelrunde zum Einschlafen 🙂

Dazwischen liegen am Tag ungefähr noch 1000 andere ritualisierte Momente, die jedes Mal aufs Neue genauso ablaufen wie am Tag zuvor. Und dennoch werden diese Momente nicht langweilig, sondern retten uns immer über den Tag, denn sie geben uns Halt, Orientierung, vereinfachen uns vieles im Alltag und spenden Geborgenheit.

Wen wundert es da, dass so viele Menschen die (Vor)Weihnachtszeit als besonders besinnlich wahrnehmen und sich geborgen und beschützt fühlen?! Gerade die Weihnachtszeit ist voller Rituale, auf die wir uns jedes Jahr wieder freuen. Ganz besonders mit Kindern, die den Zauber der Weihnachtszeit wieder aufleben lassen und unseren Traditionen einen besonderen Lebenshauch verleihen!

Seit die Kinder auf der Welt sind hat dieser Zauber und die Besinnlichkeit von Weihnachten für mich wieder enorm an Bedeutung gewonnen und frühere Traditionen aus meiner Kindheit habe ich wieder zum Leben erweckt, einige Rituale sind aber auch völlig neu hinzugekommen und aus meiner eigenen kleinen Familie geboren 🙂

Die wichtigsten und schönsten Weihnachtsrituale in unserer Familie möchte ich Euch heute vorstellen …
1. Advent

Sicher erinnert Ihr Euch noch an unser 1. Adventswochenende in diesem Jahr, von dem ich Euch hier berichtete. Dort habt Ihr bereits einen ersten Einblick in eins unser wichtigsten Weihnachtsrituale erhalten, dass wir jedes Jahr – seit das Zicklein 2 Jahre alt war – am 1. Advent veranstalten: wir backen das erste Mal im Jahr Plätzchen!

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Das ist eins unser aller wichtigsten Rituale, weil es immer unbedingt am 1. Advent vollzogen werden muss! In unserem Wochenende in Bildern deute ich ja schon an, dass wir die Plätzchen nicht einfach so am 1. Advent backen, sondern sie noch für etwas anderes wichtig sind. Nämlich für den Weihnachtskalender der Kinder.

Unser Lieblingsrezept für superleckere Rosmarinplätzchen findet Ihr hier: KLICK!

Der Weihnachtskalender

Seit die Kinder auf der Welt sind bekommen sie von uns einen Kalender zum selbst Befüllen. Ich selbst hatte als Kind auch so einen und fand es immer schön jeden Tag aufs neue wieder überrascht zu werden, was sich wohl in dem jeweiligen Täschchen befindet. Manchmal war es eine Kleinigkeit zum Spielen, manchmal eine Süßigkeit, auf jeden Fall war es immer abwechslungsreich und spannend!

Da ich meinen Kalender selber so geliebt habe, wollte ich auch für meine Kinder einen solchen Kalender. Geworden sind es letztendlich jedoch eher Säckchen, da dort auch sperrigen Kleinigkeiten gut hinein passen.

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Da ich aber auch möchte, dass meine Kinder so lange wie möglich an den Weihnachtsmann, das Christkind und alle anderen „magischen“ Weihnachtsgestalten glauben, musste eine Erklärung dafür her, dass jeden Morgen plötzlich etwas im Kalender steckte! Darum dachten der Märchenprinz und ich uns eine Geschichte vom Weihnachtswichtel aus.

Der Weihnachtswichtel

Der Weihnachtswichtel ist einer der vielen Helfer vom Weihnachtsmann und kommt extra am 30. November ganz vom Nordpol bis zu uns gelaufen, um ab dem 1. Dezember die Kalender der Kinder zu befüllen. Er sucht sich dann in unserem Haus ein warmes und gemütliches Plätzchen und bleibt dort bis zum 24. Dezember. Dann wird er vom Weihnachtsmann abgeholt.

Der Weihnachtswichtel hat am 30. November natürlich eine ziemlich beschwerliche Reise hinter sich und braucht eine Stärkung. Er isst aber nur selbst gebackene Plätzchen – da ist er eigen! Daher backen wir dem Wichtel jedes Jahr am 1. Advent Plätzchen, die wir ihm in der Nacht vom 30. November zum 1. Dezember mit einem Glas Milch zur Stärkung in den Hausflur stellen.

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Wenn dann am nächsten Morgen alles verputzt wurde und nur noch ein paar Krümel übrig sind, dann können die Kinder sicher sein, dass der Wichtel gut angekommen ist und ihnen nun jeden Tag etwas in den Kalender tut 🙂

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Am 24. Dezember stellen wir dann übrigens immer Plätzchen für den Wichtel und den Weihnachtsmann hin, damit beide für die Reise bis zurück zum Nordpol auch gut gestärkt sind!

Nikolaus

Wie in den meisten anderen Familien auch, werden am Abend vor dem 6. Dezember bei uns fleißig die Stiefelchen geputzt, sonst tut der Nikolaus nichts hinein! Früher haben wir die Stiefel immer vor die Haustüre gestellt, seit 4 Jahren aber stellen wir sie in den Hausflur, denn bei uns ist es seitdem Tradition, dass der Nikolausstiefel gleich nach dem Aufwachen ausgepackt werden darf! Und zwar egal wann das ist!

So saßen wir im letzten Jahr zum Beispiel schon morgens um kurz vor 06:00 Uhr alle im Schlafanzug im Hausflur und haben Schokolade genascht 🙂 Ich finde das total gemütlich – noch bevor man irgendetwas anderes macht, stromert man im Schlafanzug zu den Geschenken und genießt ein Stückchen Schokolade im Bett. Natürlich darf aber jeder nur eine Kleinigkeit am Morgen vor dem Frühstück naschen, damit niemandem schlecht wird. Und dann werden die Geschenke gemeinsam angeguckt.

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Bei uns gibt es zum Nikolaus immer nur 1 kleines Geschenk, wie ein Buch oder ein Hörspiel.  Dazu bekommen die Kinder dann die traditionellen Nüsse und Mandarinen sowie einen Schokonikolaus und ei paar andere Naschereien.

4. Advent

Am 4. Advent stellen wir den Weihnachtsbaum auf und schmücken ihn. Das hat sich bei uns so eingebürgert, da wir eine ganze Zeit lang nicht bei uns zuhause, sondern bei unseren Eltern Weihnachten gefeiert haben, und deswegen keine Zeit hatten, den Baum am Morgen des 24. Dezembers zu schmücken.

Ich mag diese Tradition mittlerweile aber total gerne, da es niemand so gut schafft, wie unser selbst geschmückter Weihnachtsbaum, mich in Weihnachtsstimmung zu bringen 🙂 Und daher ist es für mich auch perfekt, den Baum schon vor Heilig Abend zu schmücken. Außerdem kann man so den 24. Dezember noch entspannter angehen, finde ich, da man nicht mehr den „Druck“ hat, den Baum noch schmücken zu müssen, wenn man z.B. noch Gäste erwartet.

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In meiner Kindheit haben wir ihn aber auch immer erst, ganz traditionell, am 24. Dezember geschmückt und als Kind fand ich das auch immer toll!

Übrigens ist die Auswahl des Baumes bei uns die alleinige Entscheidung des Zickleins. Seit Jahren fahren der Märchenprinz und das Zicklein gemeinsam los und suchen einen Baum aus, da ich die letzten Jahre berufsbedingt immer nicht dabei sein konnte. Mal sehen wie wir dieses Weihnachtsritual dann handhaben, wenn das Böckchen erst einmal soweit ist, dass er auch mit entscheiden möchte!?

Vielleicht hat einer von Euch da einen Tipp für mich?! Wie macht Ihr das mit der Baumsuche?

Heilig Abend

Heilig Abend beginnt bei uns immer mit einem langen Frühstück. Dazu gibt es eine Weihnachtsgeschichte aus dem Radio oder von einer CD. Danach beginnen in der Regel auch schon die letzten Vorbereitungen für das Fest.

Seit die Kinder geboren sind, haben wir den 24. Dezember immer bei uns im Haus gefeiert. Daher heißt es am Vormittag meist noch einmal die Bude auf Vordermann zu bringen und letzte Vorbereitungen für das Abendessen zu treffen. Mitunter wird es zu dieser Zeit für uns Eltern ganz schön stressig.

Am frühen Nachmittag kommen dann meist meine Schwiegereltern und gemeinsam trinken wir Kaffee und essen Plätzchen und Stollen

Anschließend geht es in die Kirche zum Krippenspiel. Danach gehen wir immer noch einmal eine Runde spazieren. Einer von uns, meist der Märchenprinz, lässt sich dann eine Ausrede einfallen, warum er gerade nicht beim Spaziergang dabei sein kann und sprintet nach Hause um die Geschenke unter den Baum zu legen. Meist kommt um diese Zeit dann auch meine Mama bei uns an und legt ihre Geschenke gleich dazu.

Wenn wir dann vom Spaziergang zurück kommen, ist das Wohnzimmer nur durch den Weihnachtsbaum und die Weihnachtsbeleuchtung erhellt und eine ganz besondere Stimmung kommt auf.

Bisher haben wir es so gehandhabt, dass die Geschenke durch das Zicklein verteilt wurden. So bekommt einer nach dem anderen seine Geschenke und kann sie in Ruhe auspacken, bis der nächste an der Reihe ist. Da die meisten Geschenke natürlich immer für die Kinder sind, ist deren Wartezeit, bis sie das nächste Päckchen auspacken können, sehr überschaubar 🙂

Nach der Bescherung essen wir dann Abendbrot. Traditionell gibt es bei uns am 24. Dezember ein Buffet, für das jeder etwas mitbringt. Meist stehen Kartoffelsalat und Würstchen auf dem Speiseplan, dazu kommen dann weitere Kleinigkeiten, die sich gut vorbereiten lassen, wie Käsespieße, gefüllte Blätterteigtaschen, Pflaumen im Speckmantel und vieles mehr.

Nach dem Essen wird es dann immer sehr ruhig. Wir spielen mit den Kindern, unterhalten uns und lassen den Abend ausklingen. In meiner Kindheit spielten wir abends immer noch alle zusammen ein Gesellschaftsspiel wie „Mensch ärgere dich nicht“ für bis zu 9 Personen. Der Abend wurde dann immer entsprechend lang, da so ein Spiel natürlich seine Zeit dauert. Noch sind unsere Kinder zu klein für solche Spiele – das Zicklein spielt auch viele Gesellschaftsspiele noch nicht so gerne- aber ich hoffe, das ändert sich mit der Zeit und dann gehören auch solche geselligen Spieleabende wieder fest zu unserem Weihnachtsfest dazu.

So, nun habt Ihr einen Einblick davon bekommen, welche Weihnachtsrituale für uns wichtig sind und zu jedem Weihnachtsfest dazugehören.

Nun bin ich natürlich gespannt, wie Weihnachten bei Euch so abläuft! Was sind Eure liebsten Rituale rund ums Weihnachtsfest? Was gehört für Euch auf jeden Fall dazu, damit Ihr in weihnachtliche Stimmung kommt, und welche Traditionen sind bei Euch entstanden, nachdem Ihr Kinder bekommen habt?

Ich freue mich auf Eure Antworten! Und wenn Ihr noch mehr Geschichten rund um Weihnachten und die Gestaltung des Festes lesen möchtet, dann schaut doch auch mal bei der lieben Sylvi vorbei! Sie hat eine Blogparade zu dem Thema „Weihnachten mit Kind: So feiern wir“ gestartet, an der ich mit diesem Beitrag ebenfalls teilnehme und zu der schon viele andere Blogger etwas geschrieben haben.

Liebe Grüße

Eure Lotti

 

 

 

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12 comments on “Alle Jahre wieder: Unsere schönsten Weihnachtsrituale!

  1. Liebe Lotti,
    mal wieder sehr inspirierend. Da kommt direkt Weihnachtsstimmung auf.
    Wir haben das letzte Jahr das erste Mal „richtig“ Weihnachten gefeiert. Da war unsere Kleine 2,5 Jahre und hat wirklich alles genaustens mitbekommen. Das Jahr davor haben wir uns das noch „gespart“. Unsere Rituale und Traditionen sind also noch etwas im Aufbau.
    Aber was schon immer dazu gehört ist unser Krippenfiguren-Adventskalender. Bis Weihnachten können wir so schon einmal die Geschichte darstellen und etwas nachspielen. Darauf freuen wir uns auch schon die ganze Zeit.
    Ich wünsche euch eine gesegnete Adventszeit, und liebe Grüße!
    Kathrin

    • Liebe Kathrin,

      der rippenfiguren-Adventskalender hört sich ja toll an, da bin ich neugierig, den muss ich mal googlen 🙂
      Viele Rituale entstehen ja auch erst nach und nach und werden dann fester Bestanddteil. Auch bei uns ändert sich immer mal wieder etwas und jetzt, da das Böckchen auch so langsam alles besser mitbekommt, müssen wir hier und da vl auch bald noch mal umdisponieren 😉

      Ich wünsche Euch auch eine gesegnete Adventszeit <3

      Liebe Grüße
      Lotti

  2. Liebe Lotti!
    Der Weihnachtswichtel ist ja toll! Ich bin begeistert. Den sollten wir nächstes Jahr auch einführen.
    Beim Tannenbaum würde ich mir nicht so viel Sorgen machen, denn da kann man den Kindern schon den Weihnachtsgeist näher bringen: sie müssen sich auf einen einigen!
    Euer Fest klingt ganz wunderbar!
    Liebe Grüße
    Katja

    • Danke liebe Katja!
      Der Wichtel ist hier auch sehr beliebt und wird immer ganz freudig erwartet (fast noch mehr als der Weihnachtsmann :-D)

      Ja, das mit der Einigung könnte wirklich schwer werden, bei meinem Zicklein und meinem Böckchen – die Spitznamen sind manchmal einfach Programm 😉 Mal sehen, ob uns da noch etwas einfällt, wenn es soweit ist. Wer sucht denn bei Euch den Baum aus?

      Liebe Grüße
      Lotti

  3. Antje aus Ostfriesland on said:

    Oh wie schön bei euch. Ich finde es immer sehr interessant, wie andere Familien feiern. Wir 4 schmücken gemeinsam den Baum einen Tag vor Heiligabend.Ausgesucht wird der Baum hier auf dem Land auch gemeinsam. Ganz so romantisch ist das auch nicht,zumindest wenn man ein Kind hat, dass man noch tragen muss (lach). Unser Essen ist immer so, dass man es gut vorbereiten kann. Suppe und als Nachtisch ein Weihnachtseis oder ein Tiramisu aus Creme, Spekulatius und Waldbeeren. Der Hauptgang ist jedes Jahr was anderes. Aber wie gesagt, etwas das gut vorbereitet werden kann.Den Heiligabend verbringen wir bewusst ganz alleine als Familie. Die anderen Feiertage verbringen wir mit unserer großen Verwandtschaft.Nachmittags gehe ich mit meiner Tochter zum Krippenspiel und mein Mann passt auf den Kleinen auf und bereitet das Essen vor. Nach dem Essen suchen wir alle 4 bei uns im Garten und in der Straße mit Taschenlampen nach Spuren vom Weihnachtsmann (mit Kreide malen wir im Vorfeld „Schlittenspuren“ auf die Straße)Mein Mann geht recht schnell ins Haus und legt Geschenke unter den Baum, zündet Kerzen an und stellt eine Schale mit Nüssen, Mandarinen und Schoki auf den Tisch. Natürlich hat der Weihnachtsmann etwas genascht und Schale und Papier liegt auf dem Tisch.Dann sind wir 4 im Haus und per youtube (kann man zeitlich einstellen) hört man plötzlich „Schlitten Geräusche, Glöckchen und ein Ho,ho,ho … Und dann entfernen sich die Geräusche und wir dürfen ins Wohnzimmer… Diese Momente sind toll… Dadurch das wir 4 in der Küche sind und die Geräusche hören, ist selbst unsere Tochter (gerade 5) jedes Jahr wieder „verzaubert“. Unsere Tochter verteilt die Geschenke und bei schöner Weihnachtsmarkt wird mit den Geschenken gespielt… Und als Tradition am 1. Weihnachtstag noch vor dem Frühstück spielen wir alle noch im Schlafanzug weiter…

    • Liebe Antje,

      vielen Dank für diesen wunderschönen Einblick in Eure Traditionen <3 Das mit den Schlittenspuren und -geräuschen ist ja eine tolle Idee!Das merke ich mir für nächstes Jahr, denn dieses Jahr feiern wir anders als sonst. Vielen Dank für diese Inspiration!

      Ganz liebe Grüße
      Lotti

  4. Liebe Lotti,
    danke für diesen wunderschönen Beitrag und die tollen Einblicke. Wie ich immer wieder feststelle läuft bei uns beiden vieles sehr ähnlich ab, ;-)!

    Die Baumsuche ist bei uns allerdings eine Familienentscheidung. Das ist ein richtiges Event, wenn wir den Baum holen und versuchen uns auf eine Tanne zu einigen. Gerne nehmen wir auch Tannen mit einem kleinen Makel bei uns auf. Die Kinder finden die meist am schönsten…

    Aber Lotti, beim Lesen ist mir dennoch ein Problem aufgefallen…. Wie machst du das eigentlich 2017 mit den Plätzchen und dem Aufstellen des Weihnachtsbaumes? Der 1. Advent ist da erst am 3.12. und der 4.Advent fällt zusammen mit dem heiligen Abend!!!! Ich glaub nächstes Jhr müsst ihr die Plätzchen doch schon ein Wochenende eher backen, sonst geht der Weihnachtswichtel ja lee aus, ;-)!

    Ich bin gespannt, was ihr euch da einfallen lasst… 😉

    Ich drück dich!
    Sylvi

    • Oh je, liebe Sylvi, da sagst Du was! Das hatte ich gar nicht auf dem Zettel mit nächstem Jahr 😁 Da werden wir uns dann etwas einfallen lassen müssen, aber ich bin da ganz zuversichtlich. Software machen wir ganz spontan.

      Design gerade den Bäumen mir einem kleinen Marken ein Zuhause schenkt finde ich toll ❤

      Liebe Grüße
      Lotti

  5. Pingback:Unsere liebsten Weihnachtsplätzchen und Adventssauereien - Zicklein & Böckchen

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